Lockdown: Webauftritt und Online-Shop werden zum Rettungsanker

Von der Kür zum Pflichtprogramm

Waren und Dienstleistungen alternativ über das Web anbieten und verkaufen zu können, wenn das eigene Ladengeschäft aufgrund gesetzlicher Vorgaben geschlossen bleiben muss, hat die Pandemie-bedingten Umsatzverluste einiger Unternehmen spürbar reduziert. Nach diesen Erfahrungen, werden Webauftritte und Online-Shops in unterschiedlichsten Ausprägungen für viele Betriebe zukünftig fundamentaler Bestandteil ihrer erweiterten Geschäftsmodelle sein.

War Online-Shopping in der Vergangenheit für die Kunden hauptsächlich eine bequeme Alternative zum Besuch von Einzelhandelsgeschäften und Einkaufszentren, so sind die Bürger in Corona-Zeiten beim Kauf vieler Produkte auf das Internet angewiesen. Der Online-Handel hat eine zentrale Versorgungsfunktion übernommen. Dieser Meinung waren zumindest 55 Prozent der befragten Bundesbürger anlässlich einer Umfrage, die der Branchenverband Bitkom Mitte des vergangenen Jahres durchgeführt hat. Demnach bestellen 94 Prozent der erwachsenen Internet-Nutzer mehr oder minder regelmäßig Waren im Netz, 20 Prozent gaben an während der Pandemie noch mehr online zu bestellen, als früher.

Eine Entwicklung, die nach Ansicht von Marktbeobachtern dem Online-Handel auch nach Beendigung des Lockdown weiterhin attraktive Umsatzraten bescheren wird. Ladenbesitzer sind also gut beraten, ihre bisherigen Vertriebsstrategien und Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Sollten sie bislang noch nicht interaktiv über eine eigene Webpräsenz mit ihren Kunden kommunizieren, besteht akuter Handlungsbedarf. Die Optionen den eigenen Webauftritt funktional auszugestalten sind mannigfaltig und reichen vom einfachen Kontaktformular bis zum innovativen Onlineshop, der das komplette Angebotsspektrum des Unternehmens abbildet. Ob die Firmen-Webseite hauptsächlich als Kommunikationsplattform dient, um beispielsweise im Gastgewerbe die Bestellung und Abholung von Speisen durch den Kunden zu koordinieren, oder im Fall eines Online-Shops einen eigenständigen Vertriebskanal darstellt, bleibt eine kaufmännische Entscheidung des Geschäftsbetreibers.

United hoster hat deshalb drei Webhosting-Pakete (Professional, Business und Business Plus) geschnürt, die diesen unterschiedlichen Anforderungen Rechnung tragen. Neben Einsteigern und klassischen Firmenkunden, adressieren sie auch Profi-Anwender und Webentwickler. Unsere Angebote basieren auf der weltweit führenden Plattform für Applikationen, Webseiten und Hosting Business, entwickelt von Plesk. Konzipiert für eine einfache Webseiten-Verwaltung ohne Expertenwissen, beinhalten sie neben einem Homepage-Baukasten, ein WordPress Toolkit, DDOS-Schutz, E-mail-Spamschutz sowie kostenlose SSL-Zertifikate. Alle Pakete basieren auf schneller SSD-Speichertechnologie und garantieren so einen blitzschnellen Seitenaufbau, zu dem auch die räumliche Nähe unseres Rechenzentrums zum größten Internet-Knoten DE-CIX beiträgt. Der Homepage-Baukasten beinhaltet Tausende benutzerdefinierte Webdesigns und ermöglicht nicht nur die Durchführung von Suchfunktionen und Webanalysen, sondern auch eine Facebook-Integration und die unkomplizierte Einbindung von Online-Shops.

Die Corona-Pandemie mit all ihren wirtschaftlichen Auswirkungen hat uns eines gelehrt: Händler, die ein digitales Angebot für ihre Kunden bereithalten, kommen definitiv besser durch die Krise. Der Aufbau und Betrieb einer Firmen-Webseite ist deshalb nicht nur eine zeitgemäße, sondern unter betriebswirtschaftlichen Aspekten auch unbedingt empfehlenswerte Entscheidung. Unsere Experten beraten Sie gerne.



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